Pressemitteilungen



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Philadelphia feiert die schönste Zeit des Jahres

November 2011

Mit einer Reihe von traditionellen Veranstaltungen lädt Philadelphia dazu ein, die Vorweihnachtszeit zu genießen.

Der Startschuss für die Feierlichkeiten fiel am 24. November mit der ältesten Thanksgiving Parade des Landes. Schon seit 1920 findet die rund zwei Kilometer lange Parade statt, an der aufwändig geschmückte Festwagen, Marching Bands und zahlreiche Tanz- und Gesangsgruppen teilnehmen. Selbstverständlich fehlen auch die traditionellen, mit Helium gefüllten Riesen-Ballons nicht. Den Höhepunkt stellt die Ankunft von Santa Claus dar, der so den Beginn der Weihnachtszeit einläutet.

Christmas Light Show at Macy's Center City
25. November bis 31. Dezember 2011
Am 25. November beginnt die Christmas Light Show at Macy's Center, die schon seit 1955 zu den weihnachtlichen Traditionen der Stadt zählt. Im Grand Court Atrium der Center City Filiale der bekannten Kaufhauskette erwartet den Besucher ein farbenfrohes weihnachtliches Bild. Schneeflocken, Ballerinas und Rentiere scheinen vor dem Hintergrund des vier Stockwerke hohen Samtvorhangs zu schweben, ins Leben gerufen von mehr als 100.000 Lichtern. Untermalt wird das Spektakel von den festlichen Orgel-Klängen der Wanawaker Grand Organ. Die Show findet während der Öffnungszeiten des Kaufhauses stündlich statt.

The Comcast Holiday Spectacular
24. November bis 31. Dezember 2011
Für vorweihnachtliche Stimmung in technischer Perfektion sorgt in diesem Jahr zum vierten Mal das Comcast Holiday Spectacular im Comcast Center. Die 15-minütigen Vorstellungen finden stündlich statt. Auf der rund 190 Quadratmeter großen Videoleinwand sind unter anderem eine Schlittenfahrt durch das verschneite Pennsylvania sowie der majestätische Anblick und Klang eines 64 Mann starken Orchesters zu sehen. Neu in diesem Jahr sind Szenen aus George Balanchines Ballett „Der Nußknacker" aus einer Vorführung des Pennsylvania Ballet.

The Christmas Village in Philadelphia
24. November bis 24. Dezember 2011
Typische Weihnachtsmarkt-Atmosphäre verspricht das Christmas Village im Love Park. Mehr als 50 Verkäufer aus aller Welt bieten hier festliche Geschenkideen wie Christbaumschmuck und Dekorationsgegenstände aus Deutschland an. Darüber hinaus kann man weihnachtliche Leckerein wie Bratwurst und Lebkuchen genießen. Tanz- und Musikgruppen sorgen für eine feierliche Stimmung. Zu einem Bummel durch das Christmas Village gehört auf alle Fälle auch ein Besuch im Käthe Wohlfahrt Zelt, wo typisch deutsche Weihnachtsartikel wie Christbaumschmuck, Spieldosen, Nussknacker und Räuchermännchen erworben werden können. Höhepunkt in diesem Jahr sind der Besuch des echten Nürnberger Christkindes zur Eröffnung am 26. November sowie die Tree Lighting Ceremony am 7. Dezember.Longwood Gardens Christmas

Longwood Gardens Christmas
24. November bis 8. Januar 2012
Über 400.000 Lichter und farbenfrohe Wasserspiele verwandeln die Longwood Gardens in Philadelphia in ein festliches Wunderland. Bei einem Spaziergang durch die wunderschönen Gärten können Besucher in diesem Jahr Lebkuchenskulpturen bestaunen. Die Bäume sind mit Lebkuchenornamenten, Schneeflocken und Eiszapfen geschmückt. Selbstverständlich gibt es die weihnachtlichen Leckereien auch zum Probieren – so viel Lebkuchen zum Anschauen macht schließlich Lust auf mehr. Musikalische Darbietungen komplettieren das Programm und machen einen Besuch in den Longwood Gardens zu einem besonderen Ereignis für Groß und Klein.

New Year's Eve Fireworks In Philadelphia
31. Dezember 2011
Eine beliebte Attraktion für den Sylvesterabend in Philadelphia ist das Feuerwerk am Ufer des Delaware River. Die rund 15-minütigen Feuerwerk-Shows finden zweimal statt, einmal um 18:00 Uhr sowie einmal pünktlich zum Jahreswechsel um 0:00 Uhr. Je nach Standort hat man einen fantastischen Blick auf die beleuchtete Benjamin Franklin Bridge und/oder die Skyline von Philadelphia!

The Mummers Parade
1. Januar 2012
Es gibt kaum einen besseren Weg, das neue Jahr willkommen zu heißen, als die traditionelle Mummers Parade in Philadelphia. Rund 10.000 Feierlustige in fantasievollen und farbenfrohen Verkleidungen kann man bei dieser großen Parade bewundern. Die verschiedenen teilnehmenden Gruppen wetteifern miteinander um die prächtigsten Kostüme und besten Darbietungen und übertreffen sich dabei jedes Jahr selbst – zur Freude der Zuschauer. Für musikalische Unterhaltung sorgen die ebenfalls teilnehmenden String Bands mit Banjos, Saxophonen und Rhythmusinstrumenten.
Die Ursprünge der Mummers Parade gehen auf die Neujahrstraditionen und Bräuche europäischer Einwanderer zurück. Die Sitte, sich zu verkleiden, stammt beispielsweise von deutschen Siedlern. Und auch der Name Mummers Parade kann auf das deutsche Wort Mumme (= Maske) zurückgeführt werden. Die offizielle jährliche Mummers Parade gibt es seit 1901. Nach der Parade wird natürlich kräftig weitergefeiert. Den krönenden Abschluss bildet das Fancy Brigade Finale im Pennsylvania Convention Center.
http://phillymummers.com/


Philadelphia ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der USA und vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Die vorübergehende Hauptstadt der damals jungen Nation bietet mehr historische Stätten zur Amerikanischen Geschichte als jede andere Stadt der USA, darunter die Freiheitsglocke und die „Independence Hall". Philadelphia beheimatet zudem eine Vielzahl an Museen und bietet ein großartiges Kulturprogramm. Der neoklassische Kolossalbau des „Museum of Art", dessen Freitreppe einst Sylvester Stallone als Rocky im gleichnamigen Film hinauf stürmte, sowie zahlreiche weitere Kunstmuseen und diverse Kunstobjekte an Straßen und Plätzen haben Philadelphia den Ruf einer modernen Kulturmetropole eingebracht. „The City of Brotherly Love", die Stadt der brüderlichen Liebe", ist zugleich Wiege der Nation und moderne Metropole und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt.
Weitere Informationen beim Fremdenverkehrsbüro Philadelphia/Pennsylvania / Scheidswaldstraße 73 / 60385 Frankfurt am Main Tel: 069 / 255 38 – 250, Fax: 069 / 255 38-100 / E-Mail: info@visitpa.de oder im Internet:www.visitpa.de, www.philadelphiausa.travel/de

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Gänsehaut im Gefängnis und Geister mit großen Namen

Frankfurt, Oktober 2011

Ein Besuch in Philadelphia in der dunklen Jahreszeit hat es in sich: Man kann mit Geistern speisen, hinter Gefängnismauern zittern und - mit ein bisschen Glück - Benjamin Franklin (den echten!) im Pub treffen. Wer kann das schon von sich behaupten?

Gänsehaut im Gefängnis
Das Eastern State Penitentiary in Philadelphia war einst eines der bekanntesten und gefürchtetsten Gefängnisse der Welt, mit berühmt-berüchtigten Insassen wie Al Capone oder Bankräuber Willie Sutton. Natürlich macht eine so bewegte und dunkle Vergangenheit das Gefängnis zu einem der unheimlichsten Orte in Philadelphia und damit zur perfekten Kulisse für Halloween. Jedes Jahr können sich besonders mutige Besucher bei Terror Behind the Walls in Angst und Schrecken versetzen lassen. Laut AOL City Guide ist das Eastern State Penitentiary das „#1 Haunted House in America", also nichts für schwache Nerven...
Mehr als 200 Schauspieler, animierte Trickszenen und Soundeffekte verwandeln das ehemalige Gefängnis in ein Horrorhaus. In diesem Jahr begeht Terror Behind the Walls seinen 20. Geburtstag, und anlässlich dieses Jubiläums feiern zwei neue Attraktionen in diesem Herbst Premiere: The Gaunlet ist ein Irrgarten, in dem es zahlreiche unliebsame Überraschungen und Hindernisse zu überwinden gilt, und bei The Breakout handelt es sich um einen Gefängnisausbruch mit allem, was dazu gehört. Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr die VIP After Dark Tour, die man separat buchen kann. Sie bietet einen seltenen Einblick in die Zellenblöcke, den Todestrakt und die Isolationszellen – selbstverständlich nur im Schein einer Taschenlampe... Hier sind starke Nerven gefragt. www.easternstate.org/halloween

Ein Bier mit Ben Franklin
Da Philadelphia als eine der Städte mit den meisten paranormalen Aktivitäten in den USA gilt, gibt es hier natürlich auch eine Reihe von Führungen zu diesem Thema, die das ganze Jahr über angeboten werden. Besonders interessant werden diese Touren durch die Tatsache, dass in Philadelphia nicht nur jede Menge ruhelosen Seelen umgehen, sondern dass einige davon auch noch einen großen Namen tragen. Mit etwas Glück begegnet man nämlich in Philadelphia nicht irgendeinem dahergelaufenen Geist, sondern dem des ehrenwerten Benjamin Franklin, der schon an den verschiedensten Orten gesehen wurde, beispielsweise in der Independence Hall, wo auch das Gespenst von Benedict Arnold umgehen soll, einem berühmten General des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.
Weiterhin wurde Franklins Geist auch schon mit einem Arm voller Bücher in der Library Hall gesehen, wo er einer Dame in dem Allerwertesten gekniffen haben soll... Die am gleichen Ort befindliche Statue des Gründervaters wurde, so sagt man, bereits mehrfach tanzend in den Straßen der Stadt gesichtet. Ähnliches wird auch über die Skulptur von „Stadtvater" William Penn am Pennsylvania Hospital berichtet. Außerdem scheint Ben Franklins Statue einem Pub-Besuch nicht abgeneigt, wenn man den Berichten von Augenzeugen glauben darf.
Im Haus von Betsy Ross (1752-1836), die laut Legende die erste Flagge der USA genäht hat, soll die Namensgeberin selbst schon häufiger gesichtet worden sein, und US-Präsident Thomas Jefferson (1743-1826) hält sich angeblich öfters in einem Herrenhaus in Chestnut Hill auf.
Wer es ganz genau wissen will, sollte eine der folgenden Touren mitmachen:
Gleich drei verschiedene gespenstische Führungen kann man bei Ghost Tour of Philadelphia buchen:
Zu Fuß (Candlelight Ghost Tour) oder mit dem Trolley (Haunted Trolley Tour) tauchen die Besucher in die dunkle Vergangenheit Philadelphias ein.
Nicht nur Theorie, sondern auch Praxis bietet die Ghost Hunting Tour, bei der die Teilnehmer, ausgestattet mit entsprechendem Equipment, selbst auf Geisterjagd gehen. www.ghosttour.com/philadelphia.html
Mehr als 20 heimgesuchte Orte werden bei Spirits of '76 Ghost Tours besucht. Die abendliche Tour durch Philadelphia ist eine interessante Mischung aus Fakten, Legenden und dem Besuch von thematisch passenden Filmsets wie Sixth Sense (1999) oder Das Vermächtnis der Tempelritter (2004).
Buchbar von April bis November. www.spiritsof76.com/

Geisterhafter Genuss
Auf Tuchfühlung mit Gespenstern geht es in diesem Herbst auf dem Laurel Hill Cemetery. Das knapp 30 Hektar große Gelände in Philadelphia ist mehr als nur ein Friedhof, er ist auch ein Skulpturen-Park, ein gärtnerisches Kleinod und eine einzigartige Quelle für historische Fakten. Vom 27. bis 29. Oktober 2011 wird es auch hier geisterhaft. Am 27. Oktober leisten einem die ruhelosen Seelen des Friedhofs beim Dining with the Dead im historischen Laurel Hill Gatehouse bei einem schmackhaften Abendessen Gesellschaft. Auch beim anschließenden nächtlichen Rundgang über das Gelände kann man sicher sein, dem einen oder anderen Geist über den Weg zu laufen.
Eine jährliche Tradition auf dem Laurel Hill Cemetery ist die Halloween Flashlight Tour, die in diesem Jahr am 28. und 29. Oktober stattfindet. Im Schein einer Taschenlampe suchen sich die Besucher ihren Weg durch das Labyrinth aus Grabsteinen und Skulpturen, erfahren Wissenswertes über die Geschichte dieses kunstvollen viktorianischen Friedhofs – und begegnen natürlich auch hier all jenen ruhelosen Seelen, die noch nicht bereit sind für das Jenseits. Nach der Tour kann man sich bei Keksen, heißen Getränken und anderen Leckereien von den vorangegangenen Schrecken erholen. Taschenlampe nicht vergessen! http://thelaurelhillcemetery.org

Geisterjagd auf der USS Olympia
Wer immer noch nicht genug von Gespenstern hat, kann auf der USS Olympia in diesem Monat eigenhändig als Geisterjäger tätig werden. Der ehemalige Kreuzer der United States Navy war 1898 aktiv am Spanisch-Amerikanischen Krieg beteiligt. Heute liegt das älteste noch auf See befindliche Stahlschiff der US Navy in Philadelphia und dient als Museumsschiff im Independence Seaport Museum. Gerüchten zufolge haben einige der Crewmitglieder das Schiff auch nach der Schlacht 1898 nicht verlassen und befinden sich noch immer an Bord. Genau das will die Tri-County Paranormal Research Society am 29. Oktober zwischen 19:00 Uhr und Mitternacht untersuchen. Unter fachmännischer Führung werden die Teile des Schiffs besichtigt, in denen bereits paranormale Aktivitäten gemeldet wurden, darunter das Waffendeck, die Quartiere des Admirals sowie Kessel- und Maschinenräume. Am Ende des Abends tauschen alle Teilnehmer ihre Erlebnisse aus. Tickets kosten 40,- USD Dollar und müssen vorab unter Telefon: +215-413-8630 reserviert werden. www.phillyseaport.org/paranormal_investigation_on_the_olympia.shtml

Noch mehr Halloween Veranstaltungen in Philadelphia und Umgebung findet man hier: www.visitphilly.com/articles/philadelphia/halloween-in-the-philadelphia-region/


Philadelphia ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der USA und vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Die vorübergehende Hauptstadt der damals jungen Nation bietet mehr historische Stätten zur Amerikanischen Geschichte als jede andere Stadt der USA, darunter die Freiheitsglocke und die „Independence Hall". Philadelphia beheimatet zudem eine Vielzahl an Museen und bietet ein großartiges Kulturprogramm. Der neoklassische Kolossalbau des „Museum of Art", dessen Freitreppe einst Sylvester Stallone als Rocky im gleichnamigen Film hinauf stürmte, sowie zahlreiche weitere Kunstmuseen und diverse Kunstobjekte an Straßen und Plätzen haben Philadelphia den Ruf einer modernen Kulturmetropole eingebracht. „The City of Brotherly Love", die Stadt der brüderlichen Liebe", ist zugleich Wiege der Nation und moderne Metropole und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt.
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Von beleuchteten Pinseln und bewegten Menschen

Frankfurt. August 2011

Kunst kann man in der Ostküstenmetropole Philadelphia an allen Ecken und Enden entdecken – am besten unter freiem Himmel.

Ein Platz für die Kunst: Lenfest Plaza
In Philadelphia entsteht derzeit ein neuer Platz, wo man Kunst und künstlerische Programme bewundern, ein buntes Unterhaltungsprogramm genießen oder sich einfach nur mit Freunden treffen und einen schönen Abend verbringen kann: Lenfest Plaza.
Lenfest Plaza verbindet das Historic Landmark Gebäude mit dem Samuel M.V. Hamilton Gebäude, beides Einrichtungen der Pennsylvania Academy of the Fine Arts (PAFA). Das Herzstück des Platzes bildet die Skulptur „Paint Torch" des Künstlers Claes Oldenburg, ein rund 15 Meter hoher Pinsel mit illuminierten Borsten. Darüber hinaus dient Lenfest Plaza als Plattform für wechselnde Ausstellungen von Arbeiten derzeitiger PAFA Studenten, ehemaliger Absolventen und Dozenten.
In unmittelbarer Nähe zum erst kürzlich nach umfangreichen Umbauarbeiten wiedereröffneten Pennsylvania Convention Center gelegen, gewinnt das PAFA als kulturelles „Tor" der Stadt und Anfangspunkt von Philadelphias Museumsmeile noch mehr an Bedeutung.
Die Gestaltung des Platzes soll Ende August 2011 beendet sein. Die offizielle Einweihung in Verbindung mit der Illumination der „Paint Torch" Skulptur ist für den 1. Oktober 2011 geplant. Ab mittags gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie, gefolgt von einem Cocktailempfang am Abend mit anschließender Party. Mehr Informationen unter www.pafa.org/About/Lenfest-Plaza/743/

Mehr als Graffitis: Murals
Im Jahr 1984 ursprünglich ins Leben gerufen als ein Versuch die Flut illegaler Graffitis einzudämmen, die die Stadt zu überschwemmen drohte, hat sich das Mural Arts Program schnell zu einer festen Institution in Philadelphia entwickelt. Heutzutage zieren über 3.000 dieser Wandgemälde das Stadtbild Philadelphias und haben Philly den Beinamen „City of Murals" eingebracht. Die Murals spiegeln den Charakter des Stadtviertels wieder, in dem sie entstanden sind und entwerfen so ein farbenfrohes, kommunikatives und unverfälschtes Bild der Stadt, wie es kaum eine andere Sehenswürdigkeit tun könnte.
Das Murals Arts Program bietet eine Vielzahl von Touren an, um die faszinierenden Wandmalereien zu entdecken. Es gibt Trolley Fahrten und Führungen zu Fuß oder per Fahrrad, thematisch geordnete Touren, zum Beispiel über religiös inspirierte Murals oder mit einem Schwerpunkt auf afroamerikanische Werke. Es gibt Führungen, bei denen das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt oder auch Touren, bei denen man den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen kann und so einen exklusiven Einblick aus erster Hand erhält. http://muralarts.org/tour/tours-offered
Die Webseite http://muralarts.org/muralfarm bietet einen detaillierten Überblick über die einzelnen Murals sowie einige Hintergrundinformationen zu den Werken.

Philadelphia bewegt sich: How Philly Moves
Seit diesem Sommer werden ankommende Gäste am Philadelphia International Airport von einem der größten Murals der Welt willkommen geheißen. Mit Ausmaßen von rund 15 Kilometern setzt das Mural, für das Bilder des Projektes "How Philly Moves" des Künstlers Jacques-Jean "JJ" Tiziou als Vorlage benutzt wurden, neue Maßstäbe in Sachen "Public Art". Das Parkhaus des Flughafens dient als Leinwand für dieses außergewöhnliche Kunstwerk, auf dem Tänzer und Tänzerinnen unterschiedlichster Stile, Kulturen und Nationen zu sehen sind, darunter sowohl professionelle Künstler als auch Laien. Die offizielle Einweihung des Kunstwerkes ist für Herbst 2011 geplant. Infos unter www.howphillymoves.org/mural-and-exhibitions/airport-mural/about-the-mural


Im US-Bundesstaat Pennsylvania begann / beginnt Amerika. Die Gründerzeit ist hier ebenso lebendig wie die modernen USA und die vielzitierte grenzenlose Freiheit. In Pennsylvania wurde die Unabhängigkeit ausgerufen, der Bürgerkrieg entschieden, das Outlet-Shopping und der Big Mac erfunden. Aus dem Ostküstenstaat stammen typisch amerikanische Marken wie Heinz Ketchup, Zippo-Feuerzeuge und Harley Davidson. In Pittsburgh wurde Andy Warhol geboren. Im Städtchen Punxsutawney sagt alljährlich am 2. Februar Murmeltier Phil das Wetter voraus. Neben Kuriosem, Geschichtsträchtigem und pulsierendem Großstadtleben in Philadelphia und Pittsburgh lockt Pennsylvania mit zahlreichen Naturparks und Wasserläufen. Weitere Informationen beim Fremdenverkehrsbüro Pennsylvania (Scheidswaldstraße 73, 60385 Frankfurt am Main,
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Kultursommer in Pennsylvania: Von Mistgabeln, irischen Hunden und sieben Fingern an einer Hand

Die Stadt Philadelphia macht auch in diesem Sommer ihrem Namen als Kunst-, Kultur- und Festivalmetropole alle Ehre. Und mancherorts ist man hier sogar europäischer als in Europa – zum Beispiel bei der „Stürmung der Bastille" in Philadelphias berühmtem Gefängnis, dem Eastern State Penitentiary. Anderswo im Staat sieht man dagegen in diesem Sommer grün: Fáilte go Pittsburgh!

An jedem ersten Freitag im Monat verwandelt sich Philadelphias Stadtteil Old City in eine riesengroße Open Air Kunstgalerie. Egal, ob die Sonne scheint, ob es stürmt oder regnet, die über 40 Galerien in der Gegend stellen sich bei jedem Wetter vor und laden dazu ein, Kunst kennen zu lernen, zu entdecken und anzufassen. Der First Friday Art Gallery Walk begann im Jahr 1991 als ein „Open House Evening" verschiedener Galerien und wurde rasch zu einer festen Institution in Philadelphias kulturellem Programm. Der Funke springt beim Besucher schnell über und die besondere Atmosphäre während des im wahrsten Sinne des Wortes „kunstvollen" Spaziergangs durch Old City, dem Stadtteil mit der höchsten Dichte an Galerien, ist ansteckend. Zu den Galerien und Kunstorganisationen, die sich bei den First Friday Veranstaltungen vorstellen, gehören unter anderem: Clay Studio, die Temple Gallery, die eng zusammenarbeitenden Galerien Nexus, Highwire, Muse und Third Street Gallery.
Die meisten Einrichtungen liegen zwischen Front und Third Street sowie Market und Vine Street. Nach dem Bummel bietet es sich an, Old Citys fantastisches Nachtleben zu erkunden und die großartigen Restaurants, Bars, Lounges und Cafes des Viertels zu besuchen. Ein Insidertipp: Im Bird Park, einem kleinen Park auf der Third Street, sind regelmäßig wechselnde Installationen verschiedener Künstler ausgestellt. Also: vorbeikommen, anschauen, genießen. www.visitphilly.com/events/philadelphia/first-friday

Noch mehr Kunst zum Anschauen gibt es vom 2. – 17. September beim Philadelphia Live Arts Festival, bei dem darstellende Künste auf höchstem Niveau geboten werden. Die besten und innovativsten Performing Arts Künstler der Welt sind hier zu Gast und begeistern mit intelligenten, interessanten und abwechslungsreichen Auftritten. Auf dem Festival Programm stehen in diesem Jahr voraussichtlich 13 verschiedene Live Arts Shows. Zu den auftretenden Künstlergruppen in diesem Jahr gehören „les 7 doigts de la main" mit dem Programm Traces. „les 7 doigts de la main" kombinieren in Traces Elemente aus traditioneller und Street-Akrobatik, zeitgenössischem Tanz und Theater und liefern damit eine Show, die die Besucher fasziniert und begeistert.
Die bekannte Tänzerin Shantala Shivalingappa ist gleich mit zwei Shows auf dem Festival vertreten, einmal mit dem zeitgenössischen Solo-Stück Namasya, dessen vier Teilen von vier unterschiedlichen Künstlern choreographiert wurden, darunter ein eigenes Solo-Stück sowie eines der bekannten deutschen Künstlerin Pina Bausch (1940-2009). Bei dem zweiten Stück mit dem Titel Play arbeitet Shivalingappa mit dem bekannten zeitgenössischen Tänzer Sidi Larbi Cherkaoui zusammen. Beide Stücke feiern auf dem Philadelphia Live Arts Festival ihre US-Premiere.
Zeitgleich zum Philadelphia Live Arts Festival kann man bei Philly Fringe „ungefilterte" Darbietungen und Künstler erleben, die keinen Selektionsprozess durchlaufen haben, hier kann (fast) jeder mitmachen. Viele Künstler nutzen diese Gelegenheit, Neues zu versuchen, ihre Talente auszuprobieren und künstlerische Visionen umzusetzen, und so entsteht ein einmaliges Erlebnis – für die Zuschauer und häufig auch für die Künstler selbst. Für das Jahr 2011 werden über 200 Darbietungen bei Philly Fringe erwartet. www.livearts-fringe.org

Guten Appetit bei Tastycake und Colcannon
Jedes Jahr im Juli wird das Bastille Day Festival mit Begeisterung erwartet. Philadelphias berühmtestes Gefängnis, das Eastern State Penitentiary, verwandelt sich in die berühmte Festung und wird von Dutzenden französischen Revolutionären gestürmt, bewaffnet mit Musketen und Kanonen und in voller Lautstärke und mit Inbrunst die Marseilleise intonierend. Obwohl vom Datum historisch nicht ganz korrekt, wird Marie Antoinette dann zur Guillotine geführt, allerdings nicht, ohne vorher das wartende Volk mit den Worten „Let them eat Tastycake" mit typischen regionalen Süßigkeiten versorgt zu haben, ganz in Gedenken an Marie Antoinettes berühmtes Zitat „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Brioche (Kuchen) essen." Die feiernde Menge entscheidet dann über das Schicksal einer bedauernswerten Melone, die in der Regel, anstelle von Marie Antoinette, unter dem Fallbeil der Guillotine ihr Ende findet.
Die anschließende Party verteilt sich im ganzen angrenzenden Stadtviertel und dauert bis spät in die Nacht. Zahlreiche Restaurants und Bars bieten spezielle französische Menüs an und sogar am nächsten Morgen noch kann man in verschiedenen Einrichtungen einen französischen Champagner Brunch genießen. Darüber hinaus gibt es am Festival Wochenende noch zahlreiche andere Ereignisse wie Konzerte oder Filmvorführungen zum Thema. Historisch passende Kleidung (und Mistgabeln) sind ausdrücklich erwünscht! Das Bastille Day Festival vom 14. - 17. Juli 2011 ist genau das richtige für spaß- und partybegeisterte Frankophile und alle anderen, die es mit der historischen Korrektheit nicht so ganz genau nehmen. www.visitphilly.com/museums-attractions/philadelphia/bastille-day-festival-at-eastern-state-penitentiary

Grün sieht man dagegen in Pittsburgh vom 9. - 11. September 2011 auf dem 21st Annual Pittsburgh Irish Festival. Bei diesem Fest dreht sich alles um die irische und irisch-amerikanische Kultur. So gibt es zahlreiche irische Tanz- und Musikveranstaltungen, man kann Handwerkskunst von der grünen Insel bewundern und leckere traditionelle Gerichte wie zum Beispiel Irish Stew oder Colcannon (Eintopf aus Kartoffeln und Grünkohl) probieren. Hobby-Ahnenforscher haben im Genealogy-Pavilion die Gelegenheit, ihre irischen Wurzeln zu suchen, und Hundefreunde sind im Irish Dog Tent an der richtigen Adresse. Auch für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm ist gesorgt. Also dann, Bíodh spraoi agat! www.pghirishfest.org

Oktoberfeststimmung kommt vom 23.-25. September beim Bavarian Fall Fest in Downtown St. Marys, PA auf. Hier kann man typisch deutsches Essen sowie deutsche Musik und Handwerkskunst erleben und St. Marys deutsche Wurzeln und Traditionen entdecken. www.visitpa.com/bavarian-fall-fest

Mehr über den Festivalsommer in Pennsylvania erfahren Sie hier: www.visitpa.com/events-festivals

Im US-Bundesstaat Pennsylvania begann / beginnt Amerika. Die Gründerzeit ist hier ebenso lebendig wie die modernen USA und die vielzitierte grenzenlose Freiheit. In Pennsylvania wurde die Unabhängigkeit ausgerufen, der Bürgerkrieg entschieden, das Outlet-Shopping und der Big Mac erfunden. Aus dem Ostküstenstaat stammen typisch amerikanische Marken wie Heinz Ketchup, Zippo-Feuerzeuge und Harley Davidson. In Pittsburgh wurde Andy Warhol geboren. Im Städtchen Punxsutawney sagt alljährlich am 2. Februar Murmeltier Phil das Wetter voraus. Neben Kuriosem, Geschichtsträchtigem und pulsierendem Großstadtleben in Philadelphia und Pittsburgh lockt Pennsylvania mit zahlreichen Naturparks und Wasserläufen. Weitere Informationen beim Fremdenverkehrsbüro Pennsylvania (Scheidswaldstraße 73, 60385 Frankfurt am Main,
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